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Infoheft Bürgerstiftungen

Deckblatt Infoheft

Das Infoheft ist leider vergriffen. Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit des Downloads.

(siehe Kasten rechts)


Berlin, 06.03.2008

Private Spenden für Kultur. Bestandsaufnahme - Analyse - Perspektiven

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"Der größte Kulturfinanzierer in Deutschland ist der Bürger. Zunächst als Marktteilnehmer, dann als Spender und in dritter Linie als Steuerzahler." Diese Aussage ist vor dem Hintergrund einer Tradition, die stets ,den Staat' als größten Kulturförderer sieht und das private Engagement in eine Ergänzungsfunktion abdrängen will, ein Paradigmenwechsel. Daß nach der Kulturwirtschaft, deren Beitrag seit langem bekannt ist, das bürgerschaftliche Engagement den zweiten Rang in der Finanzierung von Kultur in Deutschland hat, ist ein überraschendes Ergebnis. Diese Aussage wurde nur möglich, weil die Enquete-Kommission dieses Engagement, das private Spenden für Kultur, in einem Gutachten eigens untersuchen ließ, ausdrücklich unter Einbeziehung der Zeitspenden. Mit der Erstellung war das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft an der Humboldt Universität zu Berlin beauftragt. Das Gutachten wurde im September 2006 von der Enquete-Kommission ,Kultur in Deutschland' angenommen. Nach Abgabe des Berichts der Enquete-Kommission im Dezember 2007 ist das Gutachten nun als Buch von Rainer Sprengel und Rupert Graf Strachwitz im Stuttgarter Verlag Lucius & Lucius veröffentlicht worden. Es erscheint dort als Band 2 in der Buchreihe MAECENATA SCHRIFTEN. 

Private Spenden für Kultur. Bestandsaufnahme - Analyse - Perspektiven
von Rainer Sprengel und Rupert Graf Strachwitz
Maecenata Schriften Bd. 2
2008. XII/115 S., kt. 34,- €. ISBN 978-3-8282-0430-0
Preis: 34,00 EUR


StiftungsReport 2007

Der Stiftungsreport 2007 nimmt Bürgerstiftungen in den Blick

Cover StiftungsReport

"Stiftungen sind Leistungsträger der Zivilgesellschaft. Der Report zeigt mit vielen Beispielen, mit welcher Kreativität und mit wie viel Begeisterung Menschen in Bürgerstiftungen Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen. Menschen, die sich in Bürgerstiftungen engagieren, sind breit in der Bevölkerung verankert. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass sie zu 76 Prozent Kinder haben. Menschen, die sich in Bürgerstiftungen engagieren, kennen die Lebensbedingungen für Jung und Alt und gestalten vor Ort Zukunft ihres Gemeinwesens mit", erklärt Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Erstmalig stellt der Report dar, welche Aufsichtsbehörden aus Sicht der deutschen Stiftungen besonders empfehlenswert sind.

Der Stiftungsreport für Bürgerstiftungen zum Subskriptionspreis von € 15,90
StiftungsReport 2007
Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hg.)
Verlag Deutscher Stiftungen, Berlin 2007
ISBN 3-927645-88-5
Telefon: (030) 89 79 47-0
verlag@Stiftungen.org

Bestellbar auch im Buchhandel
 


Handbuch Bürgerstiftungen

Ziele, Gründung, Aufbau, Projekte

Cover

Zweite, aktualisierte und erweiterte Auflage Gütersloh 2004

Mit dem 'Handbuch Bürgerstiftungen' steht erstmals ein umfangreiches Standardwerk zu allen Aspekten der Gründung, Arbeit und Organisation von Bürgerstiftungen zur Verfügung. Das Handbuch bündelt internationale Erfahrungen mit dieser Stiftungsform und konzentriert sich auf die Bedingungen und Perspektiven, die sich Bürgerstiftungen in Deutschland bieten. Für die Neuauflage wurden sämtliche Beiträge grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Außerdem finden sich neue Beiträge zu rechtlichen und steuerlichen Aspekten der Arbeit von Bürgerstiftungen. ´

528 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag,
36,- Euro

ISBN 3-89204-766-9


Unabhängige Bürgerstiftungen

Martin Böckel, Dissertation 2005

Die Dissertation (Universität Halle-Wittenberg) beschäftigt sich mit dem Wesen, der Entstehung und dem Wirken von Bürgerstiftungen im kommunalen Umfeld.

Verlag Dr. Kovac,  Schriftenreihe - Studien zum Verwaltungsrecht, Band 17, Hamburg 2006


Building Philanthropic and Social Capital

The Work of Community Foundations

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Peter Walkenhorst (ed.):

Gütersloh 2001

Dieses Buch behandelt die Tätigkeit und Entwicklung von Bürgerstiftungen in internationaler Perspektive. Es enthält Beiträge zur Geschichte und Verbreitung der Bürgerstiftungsbewegung, der Rolle von Bürgerstiftungen als Katalysatoren von Sozialkapital und bürgerschaftlichem Engagement sowie zu Fragen des strategischen Vermögensaufbaus, professioneller Dienstleistungen für Stifter und des gezielten Marketings. (nur in englischer Sprache erhältlich)

Um das Buch zu einem Preis von Euro16.-/ $ 16.- zu bestellen, klicken sie bitte hier.


Community Foundations in Civil Society/ Bürgerstiftungen in der Zivilgesellschaft

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Bertelsmann Stiftung (Hrsg.):
Community Foundations in Civil Society/ Bürgerstiftungen in der Zivilgesellschaft
, Gütersloh 1999

Der Tagungsband der Bertelsmann Stiftung rückt Bürgerstiftungen in ihrer Rolle als neuer zivilgesellschaftlicher Akteur in den Mittelpunkt und fragt danach, wie sich Strategien, Methoden und Instrumente effektiver Stiftungsarbeit auf diese neue Stiftungsform übertragen lassen.


Handbuch Stiftungen

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.):

Ziele - Projekte - Management - Rechtliche Gestaltung, Wiesbaden 1998

Das "Handbuch Stiftungen" bietet einen allgemeinen Überblick über die gesellschaftliche Rolle von Stiftungen. Es will sowohl potentiellen Stiftern als auch anderen Initiatoren den Schritt zum Aufbau einer Stiftung erleichtern, in dem die Geschichte des Stiftungswesens, die rechtliche Stellung, die Führung und Organisation von Stiftungen sowie die Methoden der Projektauswahl und -durchführung ausführlich dargestellt werden.


Stiftungen in Theorie, Recht und Praxis.

Handbuch für ein modernes Stiftungswesen

Cover

Was ist eigentlich eine Stiftung? Was kann sie, was leistet sie? Wo hat siein unserer Kultur, wo in einer modernen Gesellschaft ihren Platz? Was haben die Bürgerinnen und Bürger, was die Wirtschaft, was der Staat mit ihr zu schaffen? Und schließlich auch: wie entsteht, lebt und arbeitet sie?

Die Zeit, in der Stiftungen als Marginalien gelten konnten, ist auch im Urteil der Öffentlichkeit vorbei. Es scheint, als ob die Stiftung sich zum Inbegriff bürgerschaftlichen Handelns entwickelt, so sehr wird sie gegenüber anderen Formen bevorzugt. Wenn ein Phänomen wie die Stiftung in einer offenen, pluralistischen Gesellschaft an Bedeutung zunimmt, erscheint es notwendig, darüber einen öffentlichen, auch kontroversen Diskurs zu führen.Ein Blick auf die Publikationen der letzten 10 Jahre zeigt, dass juristische Literatur überwiegt. Die Stiftung als historisches, als kulturelles Phänomen kommt im Vergleich dazu ebenso zu kurz wie ihre Beleuchtung nach den Maßstäben empirischer Sozialforschung und die Entwicklung eines ökonomischen Theorieansatzes. Die Praktiker bleiben auf die Erläuterung von Rechtsvorschriften angewiesen, eine Orientierung im Hinblick auf die Zuordnung auf ein gesellschaftliches Leitbild bleibt ihnen versagt.In diesem Handbuch werden theoretische Überlegungen einerseits der Wirklichkeit des juristischen Fundaments und andererseits den konkreten Erfahrungen und Entwicklungen der Praxis gegenübergestellt.

EUR 98,00

Gebundene Ausgabe: 1156 Seiten
Verlag: Duncker & Humblot; Auflage: 1 (September 2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3428116801
ISBN-13: 978-3428116805

Herausgeber: Rupert Graf Strachwitz und Florian Merker


 


Stiftung & Sponsoring

Das Fachmagazin für Non-Profit-Management und -Marketing mit einer umfassenden Berichterstattung über Fragen des Stiftungswesens.
W&N Stiftung & Sponsoring Verlags GmbH


Bürgerstiftungen in Ihrer Stadt

Ein Leitfaden für Kommunen und Initiativen
Loseblatt-Sammlung des Städte-Netzwerkes NRW, Essen 2002
ISBN 3-935106-02-5


Bestellung

www.netzwerk.nrw.de

Bürgerstiftungen in Deutschland

Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hrsg.):
Entstehung. Struktur. Projekte. Netzwerke. Forum Deutscher Stiftungen, Berlin 2002

Der Sammelband gibt einen umfassenden Überblick über die Entwicklung von Bürgerstiftungen in Deutschland. Bestellen können Sie unter http://www.stiftungsverlag.de
ISBN 3 927645 70 2, Euro 10.-, 400 S.,


Stadt- und Bürgerstiftungen in Deutschland

Margit Fauser, Torsten Wierth:
Erfahrungen und Chancen
Sekretariat für Zukunftsforschung, Gelsenkirchen 2001
ISBN 3-928635-32-8


Handbuch des Stiftungsrechts

Werner Seifart/ Axel Freiherr von Campenhausen (Hrsg.): 

2. Auflage, München 1999

Dieses umfassende Handbuch beantwortet alle rechtlichen Fragen von der Stiftungsgründung und -satzung über die Stiftungsorgansation und das Stiftungsvermögen bis hin zum Stiftungssteuerrecht.


Spendenknigge

Claus-Peter Burens: Der Spendenknigge. Erfolgreiches Fundraising für Kultur, Sport, Wissenschaft, Umwelt und Soziales. Verlag C. H. Beck, 1998


Fundraising-Instrument Stiftungen

Jörg Martin, Frank Wiedemeier, Ulrike Hesse

Die neuen Möglichkeiten für soziale Dienstleister, Regensburg/Berlin 2002

Dieses Praxis-Handbuch informiert über die Akquisition von Stiftern, effetive Kommunikationskonzepte, treuhänderische Stiftungen und optimierte Stiftungskonstruktionen. Interviews mit erfolgreichen Fundraisern und Fachleuten geben konkrete Hilfestellungen.

Walhalla Fachverlag, ISBN 3-8029-7458-1, Euro 24,95


Handbuch Fundraising

Marita Haibach:

Spenden, Sponsoring, Stiftungen in der Praxis, Frankfurt am Main/ New York 1998

Zu der für alle Stiftungen essentiellen Frage nach den effektivsten Methoden, Spenden und Stifter zu gewinnen, bietet das "Handbuch Fundraising" von Marita Haibach zahlreiche Antworten, Anregungen und weiterführende Hinweise.


Handbuch der Nonprofit Organisationen

Christoph Badelt (Hrsg.):

Strukturen und Management, 2. erw. Auflage, Stuttgart 1999

Dieses Handbuch bietet eine umfassende Einführung in die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekte von Nonprofit Organisationen. Problematisiert werden die Funktionen, der Aufbau, das Management, die Rahmenbedingungen sowie die Ziele und Perspektiven von "NPOs" .